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Probebeschäftigung - die 100-prozentige Chance

Bis zu drei Monate kann das Jobcenter Region Hannover jetzt die Lohn- und Gehaltskosten für neue Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter komplett zu 100 Prozent erstatten.  So können Betriebe die neuen Kolleginnen und Kollegen von Anfang an voll bezahlen und gleichzeitig schauen, ob sie ins Team passen.
Welche Voraussetzungen es gibt und wie Sie die Förderung erhalten können, erfahren Sie hier.


Ausbildungschancen in der Region so gut wie nie

Noch nie waren für Ausbildungssuchende die Chancen in der Region Hannover so gut wie heute. Auf jede registrierte Bewerberin und jeden registrierten Bewerber kommt derzeit im Schnitt ein freier Ausbildungsplatz.

In der Landeshauptstadt Hannover selbst liegt die Quote sogar noch höher, ebenso in Langenhagen und Wunstorf. Besonders gesucht sind Auszubildende in der Kranken- und Altenpflege und zur Zahnmedizinischen Fachangestellten oder zum Zahnmedizinischen Fachangestellten. Wer technisches Verständnis mitbringt, hat gute Chancen auf eine Ausbildung zur Anlagenmechanikerin oder Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik oder zur Elektronikerin oder Elektroniker Energie- und Gebäudetechnik.

Auch für Bewerber, die keine guten Noten mitbringen, gibt es Chancen. Für die Ausbildung zur Berufskraftfahrerin oder Berufskraftfahrer, im Lebensmittelhandwerk und im Hotel- und Gaststättengewerbe suchen Betriebe in erster Linie Praktiker. „Für Berufe im Hotel- und Gaststättengewerbe wie die Hotelfachleute und Servicekräfte muss ich serviceorientiert denken und den Mut haben, auf Menschen zuzugehen. In diesen Betrieben ist Lebensalter sogar ein Vorteil“, sagt Stefan Scholz-Rode, Leiter des Ausbildungsbüros in der Agentur für Arbeit. „Und wer die Liebe zum Kochen mitbringt, bei dem sind die Noten relativ egal.“

In jedem Fall rät Stefan Scholz-Rode Ausbildungsplatzsuchenden, flexibel zu sein. Nicht nur, was den Ausbildungsort anbelangt. Denn die Region ist groß und der Ausbildungsplatz im Wunschberuf nicht immer am Wohnort vorhanden. „Wer Alternativen hat, erhöht die Chancen um ein Vielfaches. Wer nur Kfz-Mechatronikerin oder Kfz-Mechatroniker werden will, hat nun einmal viel Konkurrenz. Wer noch die Land- und Baumaschinenmechatronikerin oder den Land- und Baumaschinenmechatroniker in Betracht zieht, verbessert die Aussichten auf eine Ausbildung beträchtlich.“ Stefan Scholz-Rode rät deshalb allen Ausbildungssuchenden, das Angebot der Berufsberatung der Agentur für Arbeit Hannover zu nutzen. Hier kann man auch einen Test machen, um zu schauen, welche Berufe zu den eigenen Interessen passen. „Bei dem Test kommt nie raus, du bist nur für einen Beruf geeignet.“ Schließlich gibt es über 350 Ausbildungsberufe, die meisten davon auch in der Region.

Für Eltern, die eine Ausbildung in Teilzeit suchen, sind die Aussichten ebenfalls gut. „Die Betriebe sind gegenüber Teilzeit aufgeschlossen, wenn die Bewerberin oder der Bewerber passt. In der Regel finden wir einen passenden Betrieb.“ Die Agentur für Arbeit biete auch während einer Teilzeitausbildung individuelle Beratung und Hilfe an.

Wer also noch für dieses Jahr einen Ausbildungsplatz sucht, findet bei der Berufsberatung in jedem Fall Rat und Unterstützung, auch bei der Bewerbung. Einfach telefonisch einen Termin vereinbaren unter 0800 4 5555 00.

 

 

 

 

Zentrale Rufnummer: 0511 6559-0   Montag - Freitag von 8:00-18:00 Uhr zum Ortstarif

 

 

 

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Region erstattet Kosten für Verhütungsmittel

Die Region Hannover übernimmt für Arbeitslosengeld II-Empfänger die Kosten für Mittel zur Empfängtnisverhütung. Weitere Infos erhalten Sie HIER.

 

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