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Jobcenter-Geschäftsführer begrüßt Verlängerung des vereinfachten Zugangs zur Grundsicherung

Mit Zustimmung des Bundesrates ist der vereinfachte Zugang zur Grundsicherung bis zum 31. Dezember 2021 verlängert worden. Bei Neuanträgen im Jobcenter wird damit weiterhin Barvermögen unter 60.000 Euro für sechs Monate nicht angerechnet. Für jede weitere Person im Haushalt rechnet das Jobcenter weitere 30.000 Euro nicht an. Die Altersvorsorge wird nicht angerechnet. Ebenfalls für sechs Monate übernimmt das Jobcenter die Wohnkosten in voller Höhe. Das gilt auch in den Fällen, in denen die Mietkosten über den Obergrenzen der Region Hannover liegen.

„Die Verlängerung des vereinfachten Zugangs zur Grundsicherung ist ein wichtiges Signal, dass die Menschen in dieser schwierigen Zeit schnelle Unterstützung erhalten“, sagt Michael Stier, Geschäftsführer des Jobcenters Region Hannover. „Gleichzeitig hoffen wir, dass auch nach der Corona-Pandemie wenigstens ein Teil der Erleichterungen erhalten bleibt.“

In der Corona-Pandemie hat das Jobcenter Region Hannover ein eigenes Bürgertelefon eingerichtet. Unter der Nummer 0511/ 6559-2299 klären Beschäftigte des Jobcenters Fragen und Anliegen. Das Bürgertelefon ist von Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 16.00 Uhr, Freitag von 8.00 bis 13.00 Uhr, zu erreichen. Außerdem gibt es ein besonderes E-Mailpostfach: jobcenter-region-hannover.corona-hilfe@jobcenter-ge.de.

„Wir sind für die Menschen in der Region Hannover auch in der Pandemie-Zeit gut zu erreichen“, verspricht Michael Stier.

Informationen zur Grundsicherung und zum Antrag finden sich unter www.jobcenter-region-hannover.de.

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