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Jobcenter Region Hannover startet ab 17. Juni in die stufenweise Wiederaufnahme persönlicher Beratungen in den Standorten - Zugang jedoch nur mit Termin

Bislang sind persönliche Vorsprachen in allen 19 Standorten des Jobcenters Region Hannover auf Notfälle beschränkt. Ab dem 17. Juni 2020 vergibt das Jobcenter Termine, wenn ein persönliches Gespräch notwendig ist.

„Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass wir unsere Aufgaben auch mit den getroffenen Sicherheitsmaßnahmen gut erfüllen. Der Gesundheitsschutz zwingt uns dazu, die Maßnahmen weiter aufrecht zu halten“, sagt Michael Stier, Geschäftsführer Jobcenter Region Hannover. „Wir stehen telefonisch und per E-Mail mit den Menschen gut in Kontakt.“ Die Mitarbeiter des Jobcenters beraten auch zur Arbeits- und Ausbildungssuche und Möglichkeiten der Qualifizierung.

Neu kommt ab 17. Juni 2020 jetzt hinzu, dass das Jobcenter Termine vergibt, wenn die Angelegenheiten anders nicht zu klären sind. „Es gibt Situationen, die können nicht am Telefon gelöst werden. Wenn zum Beispiel sensible Themen im privaten Bereich betroffen sind, hilft nur das persönliche Gespräch, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen“, unterstreicht Michael Stier. „Die Wiederaufnahme der persönlichen Beratungen erfolgt Schritt für Schritt und wird sukzessive ausgebaut.“

Vor jedem persönlichen Termin in den Standorten des Jobcenters findet ein Telefonkontakt statt. Hier lässt sich bereits im Vorfeld gemeinsam mit dem Kunden klären, inwieweit das Anliegen telefonisch gelöst oder ob doch ein persönliches Gespräch notwendig ist. Kunden, die ein Anliegen oder einen Gesprächswunsch haben, können sich über die zentrale Rufnummer (0511) 6559-2299 direkt an das Jobcenter wenden.

Beim Zugang ins Jobcenter gelten hohe Sicherheitsstandards. „Der Gesundheitsschutz der Menschen, die zu uns kommen und auch der unserer Mitarbeitenden hat für uns oberste Priorität“, betont Michael Stier. „Deswegen haben wir für jeden unserer 19 Standorte ein konkretes Schutzkonzept entwickelt.“ Alle Standorte des Jobcenters dürfen nur mit Mund-Nase-Bedeckung betreten werden. Bei Bedarf erhalten Besucher einen solchen Schutz am Eingang. Vorsprachen und Beratungsgespräche finden in klar gekennzeichneten Bereichen statt. Abstandsregeln sind zu beachten.

Für Anträge oder einzureichende Unterlagen stehen die bewährten Wege über Post, Hausbriefkasten oder E-Mail (Jobcenter-Region-Hannover.Corona-Hilfe@jobcenter-ge.de) weiterhin zur Verfügung. Das Jobcenter hat hierzu auch alle Bedarfsgemeinschaften mit einem gesonderten Anschreiben gezielt informiert.

„Wir wollen transparent sein mit unserem Angebot für die Menschen in der Region Hannover und stellen auch weiterhin die Grundsicherung in der Region Hannover sicher“, erklärt Michael Stier. „Das Jobcenter Region Hannover ist für die Menschen da. Rufen Sie uns an oder schicken Sie uns eine E-Mail. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen.“

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